30.08.2017
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Neue Wohnformen für Gänserndorf

Alpenland bietet Vielfalt in der Stadt.

GÄNSERNDORF - Gänserndorf wächst und ist um ein Wohnhighlight reicher. Mit 44 Wohneinheiten in der Seegasse, bietet Alpenland Vielfalt mit neuen Wohnformen der Zukunft.

NÖ Wohnbaulandesrat Mag. Karl Wilfing bei der Schlüsselübergabe: „Mit Niederösterreichs Wohnbauförderung werden jährlich mehr als 6.000 Neubaueinheiten errichtet – damit sind wir an der Spitze aller Bundesländer. Gleichzeitig ermöglichen wir damit leistbares Wohnen in allen Gemeinden unseres Landes. Besonders der Umwelt- und Klimaschutz ist uns beim Bauen wichtig – daher sollen moderne Technologien genutzt werden – wie hier in Gänserndorf, wo auf den sorgfältigen Umgang mit Raum und Umwelt geachtet wurde.“

Gänserndorfs Bürgermeister LtAbg. René Lobner hob die Bedeutung der NÖ Wohnbauförderung für Gänserndorf hervor, die trotz aller energetischen Maßnahmen leistbares Wohnen erst möglich macht. Architektin Anne Mautner Markhof plante alle 44 Wohnungen barrierefrei. Auch 14 Wohnungen für „Betreutes Wohnen“ sind integriert.

Es wurde zukunftsweisend der vorgesehene Parkplatz mit einer E-Tankstelle ausgerüstet.

Alpenland-Obmann DI Norbert Steiner verwies auf den besonderen Standort Gänserndorf. „Mit diesem Projekt haben wir hier bereits über 500 Wohnungen errichtet, im Bezirk 1.000“. Das neue Projekt bietet beste Infrastruktur: Direkte Anbindung zum Stadtzentrum, zum Bahnhof, Nahversorgung, Sportzentrum, Landesklinikum, Rotes Kreuz und das Barbara-Heim.

„Angesichts veränderter Gesellschaft mit steigender Zahl von Alleinstehenden, Patch-Work-Familien und der älteren Generation mit unterschiedlichem Betreuungsbedarf beschäftigt sich die Alpenland schon seit geraumer Zeit mit Innovationen- und dem Kreativ-Potenzial im Wohnbau“, unterstrich der Alpenland-Obmann bei der Schlüsselübergabe. „Dabei stehen wie hier in Gänserndorf innovative Wohnungsgrundrisse, Nutzungsflexibilität sowie auch eine stärkere Nutzungsmischung im Mittelpunkt“.

Speziell für das Betreute Wohnen wurden Räumlichkeiten für das vor Ort anwesende Rote Kreuz geschaffen, welches an einer aktiven Zusammenarbeit mit den Bewohnern interessiert ist und auch gleichzeitig bemüht ist, in allen Belangen des täglichen Lebens Unterstützung anzubieten.

„Energiesparen hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem zentralen politischen, technischen und ökonomischen Handlungsfeld entwickelt und beeinflusst die Wohnplanung immer mehr“, betont Abgeordnete zum Nationalrat ,Alpenland-Aufsichtsratssvorsitzende Mag.a Michaela Steinacker „Wir schaffen Vielfalt und achten bei der Planung auf Alltagsleben, Mobilität, und Freizeit. Weg von der Standardwohnung, hin zu neuem Wohngefühl“.

Fotocredit: Josef Bollwein, flashface.

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